Wirtschaftsjunioren Wetterau e. V.

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Besichtigung der Subaru-Niederlassung Deutschland

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Von Friedberg in die Welt: Die Wirtschaftsjunioren Wetterau besichtigten das Subaru-Teilelager„Wir wollen keine zufriedenen Kunden, wir wollen sehr zufriedene Kunden“, erklärte Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH in Friedberg, den Wirtschaftsjunioren Wetterau. Mitte Mai konnten die Jungunternehmer einen Blick hinter die Kulissen des Weltmarktführers im Allrad-Pkw-Segment werfen und erfuhren dabei viele interessante Details. Seit 1972 hat Subaru elf Millionen Allrad-Pkw verkauft, der stärkste Markt ist Nordamerika, gefolgt von China und Australien. Rund 8.000 Einheiten entfielen 2010 auf den deutschen Markt. Bereits fünf Mal in Folge hat der sechsfache Rallyeweltmeister Subaru bei der ADAC-Kundenzufriedenheitsstudie den ersten Platz belegt. Beim Dealer Satisfaction Index (DSI), für Händlerzufriedenheit, ist dies bereits zum vierzehnten Male in Folge gelungen.

 

P R E S S E M I T T E I L U N G
Wirtschaftsjunioren Wetterau besuchten Subaru

Weltgrößter Allrad Pkw-Hersteller mit höchster Kunden- und Händlerzufriedenheit
(Friedberg, 16.05.2011)

„Wir wollen keine zufriedenen Kunden, wir wollen sehr zufriedene Kunden“, erklärte Volker Dannath, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH in Friedberg, den Wirtschaftsjunioren Wetterau. Mitte Mai konnten die Jungunternehmer einen Blick hinter die Kulissen des Weltmarktführers im Allrad-Pkw-Segment werfen und erfuhren dabei viele interessante Details. Seit 1972 hat Subaru elf Millionen Allrad-Pkw verkauft, der stärkste Markt ist Nordamerika, gefolgt von China und Australien. Rund 8.000 Einheiten entfielen 2010 auf den deutschen Markt. Bereits fünf Mal in Folge hat der sechsfache Rallyeweltmeister Subaru bei der ADAC-Kundenzufriedenheitsstudie den ersten Platz belegt. Beim Dealer Satisfaction Index (DSI), für Händlerzufriedenheit, ist dies bereits zum vierzehnten Male in Folge gelungen.

Kooperation mit Toyota
Die Wirtschaftsjunioren hörten, dass Subaru die Automarke von Fuji Heavy Industries (FHI), einem der größten japanischen Hersteller von Transporttechnologie, ist. Neben Subaru-Automobilen baut FHI Lokomotiven und Busse, Industrieanlagen, Zivil- und Militärflugzeuge. Mit 18 Prozent ist der Automobilhersteller Toyota an FHI beteiligt – eine Kooperation, von der Subaru sehr profitiert. Vor mehr als 30 Jahren begann das Unternehmen in Deutschland mit dem Import von mobilen Nischenprodukten und ist damit exklusiver Importeur der Fahrzeuge von Subaru.

Friedberg logistisch wertvoller Standort
1972 kam mit dem Subaru Leone der erste Serien-Pkw weltweit mit Allradantrieb auf den Markt. Die Boxermotorentechnik in Verbindung mit dem Allradantrieb zeichnet dabei die Fahrzeuge aus. Subaru steht nicht nur für hohe Qualität und Zuverlässigkeit, sondern vor allem auch für Sicherheit. Seit 1980 gibt es die Importgesellschaft Subaru Deutschland GmbH, seit 1985 heißt ihr Sitz Friedberg. Friedberg ist für Subaru ein logistisch wertvoller Standort. Rund einhundert Mitarbeiter sind hier tätig, 420 Partner gibt es insgesamt in Deutschland. Einer aktuellen Statistik zufolge hält Subaru etwa 0,3% des deutschen Automobilmarktes. Mit neuen Modellen, wie dem gemeinsam mit Toyota entwickelten „Trezia“, will der Konzern neue Kunden gewinnen. Das Brot- und Butter-Auto ist derzeit der Forester, ein beliebtes Sport Utility Vehicle (SUV), mit dem Subaru derzeit zweidrittel des Gesamtumsatzes macht. Den „Impreza“ gibt es in zwei Versionen, als kompakten 5-Türer und robusten Crossover. Der „WRX STI“ ist ein reinrassiger Sportwagen, der auf dem Impreza basiert. Der „Legacy“ – der meistverkaufte Allrad-PKW der Welt – ist sowohl als Kombi oder auch als Limousine der oberen Mittelklasse erhältlich. Nach oben rundet das geländegängige Kombimodell (SUW) „Outback“ das Modellprogramm ab. Während der neue „Impreza“ seine Europapremiere auf der diesjährigen IAA haben wird, soll es für den Subaru XV, ein neuer Kompakt-Crossover-SUV in Frankfurt die Weltpremiere geben. Darüber hinaus plant Subaru in den nächsten zwei Jahren ein Hybrid-Fahrzeug und in Kooperation mit Toyota ein Sport-Coupe mit Heckantrieb.

Zwölf Jahre Treue
Subaru schreibt seinen Händlern, bzw. Verkäufern nicht vor, dass sie z.B. eine Krawatte zu tragen haben oder wie die Farbe Ihrer Einrichtung auszusehen hat. Wert hingegen legt Subaru auf die Direktannahme gemeinsam mit dem Kunden oder eine Spielecke für Kinder und eine gute Ausbildung mit eigener Zertifizierung. Dafür gibt es sogar ein eigenes Schulungszentrum für Mechaniker und Verkäufer. Während ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt 8,3 Jahre gefahren wird, halten Subaru-Fahrer ihrem Wagen im Schnitt zwölf Jahre die Treue. Im Anschluss an die ausführliche Präsentation des Geschäftsführers, führte der Leiter After Sales, Herbert Ott, die interessierten Wirtschaftsjunioren durch das 180.000 Teile umfassende Zentrallager.

Wer mehr zu den Wirtschaftsjunioren Wetterau e. V. oder zur Durchführung eines Bewerbertrainings erfahren möchte, erhält Informationen unter der Rufnummer 06031/609-3005 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

(Autorin: Petra A. Zielinski)


Verantwortlich für den Inhalt: Axel Steinbeiß, Geschäftsführer der WJ Wetterau e. V., c/o IHK Gießen-Friedberg, Goetheplatz 3, 61169 Friedberg, Tel. (0 60 31) 6 09 - 30 10, Fax (0 60 31) 6 09 - 30 20

 

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